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 Das LandhauS

Vom Fressen und Saufen - wir füttern natürlich, aber wie..?

Morgens gegen sieben Uhr, wenn Don Emilio, das ist unser Hahn, gekräht hat werden alle Tiere gefüttert.

Don Emilio

Zunächst werden die Vögel in den Volieren mit Körnerfutter, Grünzeug und Wasser versorgt. Dann erhalten die Pfauen, die Gänse, die Hühner und natürlich auch Don Emilio von unserer frisch gequetschten Kraftfuttermischung.

AXEL

Axel ist natürlich auch schon wach, schaut neugierig aus seiner Box und passt auf nicht benachteiligt zu werden. Einige Pferde poltern dann auch gegen die Tür, wenn es zu lange dauert - und es dauert ihnen immer zu lange!

Zuerst erhalten die Pferde Heu, um den Appetit und den Speichelfluss anzuregen, manch einem Pferd läuft das Wasser im Munde zusammen. Erst dann erhalten sie das Kraftfutter,eine Mischung aus Gerste und geringen Anteilen Weizen und Mais. Zur Zeit des Fellwechsels füttern wir zusätzlich eingeweichte Rübenschnitzel.

Mittags, wenn wir die Pferde von den Paddocks holen gibt es dann nochmal eine Portion Heu. Im Sommer, wenn die Pferde auf der Koppel stehen fällt diese Zwischenmahlzeit natürlich aus.

Abends gegen 17.30 füttern wir noch einmal wie morgens, Kraftfutter und Heu.

Selbstverständlich kann die Nahrung und Futtermenge auf Wunsch des Einstellers den individuellen Bedürfnissen des Pferdes angepasst werden. Besonderes Futter oder individuelles Futter reichen wir gerne.

Das individuelle Futter wird in der Futterkammer vorbereitet und in einem mit dem Pferdenamen versehenen Behälter abgefüllt und auf den Futterwagen gestellt. Somit gelangt das individuelle Futter immer zu seinem Pferd.

Sollte ein Tier einmal krank sein, so verabreichen wir nach dem gleichen System die oral einzunehmende Medizin.

Caspar

Täglich werden unsere Freunde mit frischem Wasser auf den Paddocks und Koppeln versorgt.